Rabe – Depron FlyBuggy lackiert

Rabe – Depron Fly Buggy lackiert – Ein Gespräch unter Freunden #69

“Du Rabe.” “Ja Motte.

“Es ist verdammt ungemütlich draußen, grauer Himmel, Nebel, Frost, Eisregen, Schneeflocken.”

Motte, das nennt man Winter. Sag mal, warum bis Du denn so rot im Gesicht. Hast Du ein schlechtes Gewissen, etwas angestellt?”

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“Nein Rabe.” “Deine Finger sind auch ganz schwarz. Wo ist das denn her?”

“Ich war bei den Montagsfliegern in der Lackiererei.” “Ach, und da?” “Rabe, da habe ich gesehen wie die den neuen FlyBuggy, den Desert Storm lackiert haben. Rot und Schwarz.” “Und Du bist denen da zur Hand gegangen und hast jetzt mehr Farbe im Gesicht und auf Deiner Hand als am Modell. Hat der FlyBuggy denn etwas Farbe abbekommen?”

“Klar Rabe. Einiges, Rot und Schwarz. Ein Aufkleber, der aufsteigende kleine Vogel, kam zum Schluss auch noch drauf.

Und der Pilotierer hat auch schon Platz genommen. Hier schau.”

“Der Pilotierer?”


Rabe – Elternsprechtag

Rabe – Elternsprechtag – Ein Gespräch unter Freunden #68

“Du Rabe.” “Ja Motte?” “Was ist?” “Ich habe ein paar spannende, unruhige Tage vor mir.” “Wieso Rabe?”

“Ende der Woche gibt es Haljahreszeugnisse.” “Ja und?” “Dann kommt alles raus Motte.”

“Was denn Rabe?”

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“Meine Schulnoten. Auf Papier mit Unterschrift, in dicken Buchstaben und Zahlen, schwarz auf weiß. Ich fürchte, das wird nicht gut aussehen und meine Mutter wird erschüttert sein.” “Ach Rabe, das wird schon nicht so schlimm. Dann strengst Du Dich eben mal etwas an und Deine Noten werden besser. Im Sommer rutscht Du mit den anderen in die nächste Klasse.”

“Aber das Schlimmste kommt noch Motte: Der Elternsprechtag. Da erzählt mein Lehrer meiner Mutter von mir mal so richtig aus dem Nähkästchen. Wie ich so bin, in der Schule, mich im Unterricht verhalte, zuhöre, mitmache, mich beteilige, lese, schreibe, rechne, singe und im Kunstunterricht male und überhaupt, was ich für ein schlimmer Mensch bin.”

Rabe, von so einem Sprechtag hat Herr Rösgen, unser Nachbar, mal meinem Vater erzählt.” “Mein Vater meinte nur: Ich würde nicht einfach alles glauben, mehr hinterfragen. Das ist doch wie bei einer Versammlung, in der sich einer wichtig macht, engagiert, alles weiß, vor allem besser, alles kann, alles hat, aber einiges verschweigt. Die Zuhörer hängen an seinen Lippen, glauben alles, halten sich raus, sagen ja, heben die Hand und wollen ihre Ruhe. Verantwortung übernehmen? Nein Danke, das ist etwas für andere. Einfach und bequem. Ich will doch nur…”

“…meine Ruhe haben. Ja und? Du Schlaumeier! Was hilft es mir?”

“Stell Dir vor Rabe, zum Schluss stellte sich bei den Rösgens alles als ein Irrtum heraus.”


Rabe – Desert Storm

Rabe – Desert Storm – Ein Gespräch unter Freunden #67

“Du Rabe.” “Ja Motte, was gibt es?”

“Ich habe etwas Interessantes gesehen.” “Und was, wenn ich fragen darf?”

Rabe, ein neue Flugmaschine.” “Wieder so eine Schaumwaffel?” “Ja genau.” “Und wo Motte?”

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“Auf dem Papier.” “Blödsinn.” “Doch, bei den Montagsfliegern. Gestern habe ich mal durch ein Fenster von deren Forschungs- und Entwicklungsabteilung gespinkst. Sehr interessant sage ich Dir.” “Ach Motte, übertreibst Du nicht wieder etwas – Forschungs- und Entwicklungsabteilung.” “Aber ich habe doch die erste Stufe der Entwicklung einer Schaumwaffel, einer neuen Flugmaschine gesehen.”

“Und was ist daran so aufregend Motte?” “Schon der Name der Maschine Rabe: Desert Storm.” “Interessant. Etwas mehr bitte.” “Das wird ein fliegender Buggy, wohl wieder mit einem Kfm-Tragflächenprofil, Querrudern und einem Brushlessmotor.”

“Spannweite ca. 700 mm habe ich irgendwo gelesen.

Hier schau, ich habe ein Foto von den ersten Projektskizzen gemacht. Das kannst Du auch vergößern.

Rabe, auf dem Tisch lagen schon die ersten Teile: Kastenrumpf mit eingebautem Motor, Flächen und Höhenruder.”

“Ich bin gespannt Motte.”

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Desert Storm – Projektskizze – anklicken und vergrößern