Schöne Momente auf unseren Flugwiesen

erleben wir immer wieder in geachteter Umwelt und Natur. Wir sind den Eigentümern der Wiesen, die wir für unser Hobby nutzen dürfen, dankbar dafür, dass sie nicht nur uns unterstützen, sondern vor allem Umwelt und Natur durch ihre achtsame Bewirtschaftung ihrer Flächen zukunftsorientiert pflegen. Hier haben Gräser und Blumen eine Chance zu blühen und auch Schmetterlingen ihren Nektar anzubieten.

Das Tagpfauenauge fühlt sich hier wohl, fern von Gras- und Rasenflächen, die von Menschen für ihre Spaßerlebnisse unnötig kurz gehalten werden. Das freut uns.

Sind sie nicht beeindruckend, die kleinen Geschöpfe, wie sie ihre Flügel spreizen und von Blüte zu Blüte fliegen, mal ein ganz kleines, kaum zu sehendes Gläschen frischen Klee, mal etwas Löwenzahn, Schlehe oder Huflattich nehmen?

Die Montagsflieger achten Umwelt und Natur

Das Tagpfauenauge gehört zur Familie der Edelfalter, seine Flügelspannweite beträgt fünf bis sechs Zentimeter (Quelle: NABU – Portät Tagpfauenauge).