Mini Epsilon – mein Sorgenkind

Es kommt bis heute nur gelegentlich vor, dass ich meinen vor Jahren bei Staufenbiel gekauften Mini Epsilon fliege. Das hat seinen Grund. Er ist eben mein Sorgenkind und hatte seine Eigenarten, die nicht von schlechten Eltern waren: Höhenruderservo im Flug durchgebrannt, mit neuem Servo Höhenruder plötzlich im Flug nicht mehr steuerbar usw. – aber das ist eine andere Geschichte.

Auch wenn das Problem Höhenruder inzwischen sorgfältig von Montagsflieger Bernd und mir analysiert wurde und gelöst ist, bleibt bei mir immer noch, aber immer weniger ein ungutes Gefühl, wenn ich das Modell in die Hand nehme. Es ist eben ein Gefühl. Aber er fliegt und macht mir, wenn ich den Vogel denn mal fliege, viel Freude – ich sollte mir diese Freude öfter gönnen:

Die Fachzeitschrift Flugmodell schreibt zu diesem Segler: „Der 279,– Euro kostende Mini Epsilon hat eine Spannweite von 2.500 Millimeter, eine Länge von 1.185 Millimeter und wiegt 2.470 Gramm. Die Tragfläche des […] Elektrosgelers besteht aus einem Schaumkern mit Kohlefaserverstärkungen, der mit Abachi-Holz beplankt und mit Oracover-Folie bespannt wurde. Der GFK-Rumpf ist teilweise verstärkt. In der PNP-Version sind sechs Dymond-Servos fertig eingebaut und verkabelt sowie ein Brushlessmotor montiert.“ (Quelle: FlugModell online)

Zur Stromversorgung setze ich einen LiPo 3S 3.200 mAh ein.

Georg D – Montagsflieger

5 Gedanken zu „Mini Epsilon – mein Sorgenkind

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